
Das Artikelverzeichnis
Für Premium Autoren
| Infos zum Artikel | | Autor: | Tobias Krentscher | | Datum: | 28.11.2007 | | Views: | 608 |  |
| Bewertung |  | |  |
|
| | 
Die neuen jungen WildenDie Jungen Wilden früherer Tage um Kuranyi, Hinkel, Lahm, Hleb, Hildebrand und Co sind Geschichte, da kamen in der Fußball Bundesliga Saison 2006/2007 die neuen Jungen Wilden in Gestalt von Tasci, Khedira, Gomez, Hilbert, Gentner und Beck zurück und das besser als je zuvor.
Sie erreichten das Maximum unter Armin Veh, sie holten die Fussball-Meisterschaft ins Schwabenland zum VfB Stuttgart. Fussballmanagerneuling Horst Heldt bewies zudem ein glückliches Händchen bei den Neuzugängen wie z.B. bei den Mexikanischen Fussballlegionären Osorio und Pardo, die auf Anhieb zu echten Verstärkungen der Stuttgarter wurden und ihren Beitrag dazu beitrugen, dass Stuttgart aus dem Mittelmäsigkeit der Fußball Bundesliga verschwunden sind und in der neuen Saison in der Königsklasse des internationalen Fussballs, der Champions League spielen können.
Zum Meistertitel in der Bundesliga kam auch noch der Finaleinzug um den DFB-Pokal in Berlin hinzu, wo die Stuttgarter nach großartigem Kampf und insgesamt 90 Minuten in Unterzahl knapp nach Verlängerung gegen der Bundesliga Konkurrenten 1.FC Nürnberg verloren. Der Verlust des alten Kapitäns Zvonimir Soldo, einer jahrelangen VfB Suttgart Identifikationsfigur spielte eine kleinere bzw. gar keine Rolle, denn der mexikanische Fussballnationalspieler Pavel Pardo füllte diese Rolle im defensiven Mittelfeld der Stuttgarter mit Bravour aus.
Auch in der Fußball-Bundesliga Saison
2007/2008 haben die während der Anfangsphase der Saison arg gebeutelten Stuttgarter wieder die Erfolgsspur erreicht und spielen erfolgreichen und attraktiven Fussball.
|
|