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Autor:Josef Bucher
Datum:22.02.2007
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Rennrad und Radtrikot

Die erfolgreichen Radrennen der vergangenen Jahre haben mich ermutigt - ich habe mir dann selber ein Rennrad gekauft und mache mich gerade kundig, welches Radtrikot ich mir kaufen werde.

Die Trikots der 60er Jahre waren anfangs aus Wolle, später aus Baumwolle bzw. Mako um die Luftzirkulation zu regeln.

Mittlerweile ist das Radtrikot von heute aus Kunstfasern - zum Beispiel Lycra oder Polyester - die den Schweiß und somit die Feuchtigkeit nach außen ableiten und nicht aufsaugen, wie die alten Modelle aus Wolle und Baumwolle. Ganz einfach man friert nicht mehr so schnell, wenn man zur Ruhe kommt und auskühlt.

Die neuen Radtrikots sind ganz besonders atmungsaktiv und manchmal sogar wind- und wasserabweisend. Die Farben sind poppig bunt und erleichtern es im Straßenverkehr - wo man auch als Radrennfahrer manchmal unterwegs ist - leichter gesehen zu werden.

Das Rückenteil am Radtrikot ist nach unten hin verlängert, damit der Rücken bei der gebückten Sitzposition gut abgedeckt ist. Es ist auch sehr eng geschnitten, um den Wind möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten.

Beim Rennradtrikot sind auch immer eine oder mehrere Taschen angebracht um zum Beispiel einen kleinen Snack für unterwegs darin verstauen zu können. So ein funktionelles Radtrikot muss her - auf jeden Fall.





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