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| Infos zum Artikel | | Autor: | Hannes Sahling | | Datum: | 26.01.2012 | | Views: | 72 |  |
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Dachformen bei einem MassivhausEinleitung:
In diesem Artikel können Sie sich über Dachformen für Ihr neues Massivhaus informieren. Es werden die gängigsten, aber auch einige extravagante aufgezählt.
Dachformen, die heute meist für ein Einfamilienhaus verwendet werden:
• Sattel- oder Giebeldach
• Walmdach
• Krüppelwalmdach
• Zeltdach
• Pultdach
• Flachdach
• Schleppdach
Für Akzente:
• Kegeldach
Weitere Dachformen
• Zollingerdach
• Mansarddach
• Fußwalmdach
Dachformen bei einem Massivhaus
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Die meisten Einfamilienhäuser in unserer Region werden mit einem Satteldach (oder auch Giebeldach) gebaut. So entseht jeden Tag meist mindestens ein Massivhaus Berlin mit Satteldach. Das Satteldach besteht aus zwei Dachflächen, die am Dachfirst zusammentreffen. Das Satteldach ist verhältnismäßig einfach zu bauen und bietet für das Haus einen ausgezeichneten Schutz.
Das Walmdach ist dem Satteldach sehr ähnlich. Hat jedoch auch geneigte Dachflächen auf den Giebelseiten. Bei dem Krüppelwalmdach reichen die Giebelseiten nicht bis zur gleichen Höhe der Traufseitendachflächen. Bei den Walmdächern gibt es noch das Fußwalmdach. Beim Fußwalmdach entsteht im oberen Teil des Daches ein Giebel und nur unter dem Giebel ist das Dach ab gewalmt.
Bei dem Zeltdach neigen sich mindestens drei Dachflächen gegeneinander. Die Dachflächen laufen in eine Spitze zusammen. Diese Dachform wird heute häufig bei Stadthäusern beziehungsweise Stadtvillen eingesetzt.
Das Pultdach kann meist günstiger als ein Satteldach gebaut werden und nimmt an Beliebtheit beim Einfamilienhausbau zu. Das Pultdach hat dabei nur eine geneigte Dachfläche. Diese Dachfläche eignet sich hervorragend für die Platzierung von Solaranlagen. Durch die meist geringe Dachneigung entfällt meist der Dachboden und damit Stauraum.
Auch das Flachdach wird hin und wieder bei modernen Einfamilienhäusern eingesetzt. Solch ein Dach kann bei geeigneter Bauweise auch als Dachterrasse genutzt werden.
Wer Türmchen am Haus mag, der setzt häufig für einen Akzent noch ein Kegeldach mit ein. Das Kegeldach entspricht einem Kreiskegel.
Das Schleppdach kann ideal beim Satteldach für einen Carport oder eine zusätzliche Unterstellmöglichkeit genutzt werden. Bei dem Schleppdach wird eine zusätzliche Dachfläche vom Hauptdach über die Traufe hinaus erweitert.
Heute selten gebaut wird das Mansardendach. Trotzdem trifft man bei Häusern vom 18. bis ins frühe 20. Jahrhundert oft diese Dachform an. Die starke Verbreitung wurde auch durch steuerliche Vorschriften begünstigt, wonach die Grundsteuer nach der Anzahl der Vollgeschossen erhoben wurde. Mit dem Mansardendach konnte man somit mehr Wohnfläche als bei einem Satteldach schaffen und musste trotzdem geringere Grundsteuer zahlen.
Häuser mit Zollingerdach wurden vor allem vor 1945 gebaut. Es ist eine Zwischenform von Mansardendach und einem Tonnendach und hat im Gegenteil zum Satteldach eine eher runde Form.
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