
Das Artikelverzeichnis
Für Premium Autoren
| Infos zum Artikel | | Autor: | Patrick Berger | | Datum: | 19.01.2012 | | Views: | 79 |  |
| Bewertung |  | |  |
|
| | 
Muskelkater was tun?Sowohl sportliche Menschen – vor allem zu ehrgeizige – und auch Stubenhocker können von ihm betroffen sein: nämlich vom so genannten Muskelkater. Man bezeichnet damit einen Schmerz, der nach körperlicher Anstrengung, insbesondere bei hohen Belastungen der Muskelpartien, auftreten kann. Obgleich es zur Verletzung zu einem früheren Zeitpunkt kommt, macht sich der Schmerz erst Stunden nach der jeweiligen Tätigkeit bemerkbar. Muskelkater was tun?
Bis heute ist man sich noch längst nicht darüber einig, welche Ursachen vorliegen. Bis zum heutigen Tag glauben immer noch viele Menschen in Zusammenhang mit dieser Thematik an diverse Ammenmärchen, also Theorien, welche längst widerlegt worden sind. So geht z.B. noch immer die Legende um, dass das Laktat als Verursacher in Frage kommt. Aber die Milchsäure ist völlig unschuldig, sie kann nichts dafür, wenn die Muskeln einen Kater haben. Viel mehr ist es so – wie von vielen Medizinern und Wissenschaftlern inzwischen angenommen wird, dass ein zu intensives Training und/oder eine ungewohnte Belastung kleinste Strukturen im Muskel zerstören können. Je nach Größe des abgerichteten Schadens entscheidet der Körper darüber in Eigenregie, ob er die kaputten Muskelfasern reparieren oder austauschen möchte.
Muskelkater was tun? Exzentrische Belastungen gelten als besonders gefährdend. Beim Bizeps-Training kommt es z.B. zu einer Dehnung des kontrahierten Muskels und dieser Reiz wirkt stärker als der konzentrische, das Heben der Last. Ungewohnte Bewegungen können ebenso zu Muskelkater führen. Der Kontraktionsbeginn in verschiedenen Muskelfasern ist nicht perfekt synchronisiert, sodass einzelne Fasern besonders hohen Spannungsspitzen ausgesetzt werden.
Wenn man bereits unter Muskelkater leidet, benötigt man natürlich Ratschläge, wie man die Heilung vorantreiben kann. Stellt sich die Frage: Muskelkater was tun, findet man auf der Webseite http://www.muskelkater.de wichtige Tipps. Als Faustregel kann man sich merken, dass Ruhe und Schonung den angeknacksten Muskeln sehr zu Gute kommen. Sportler sollten mindestens fünf Tage lang in punkto Training pausieren, um der Muskulatur genügend Zeit zur Erholung zu geben.
|
|