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Infos zum Artikel
Autor:Kristof Duckmann
Datum:29.12.2011
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Der Schichtplan sorgt für geregelte Arbeitszeiten

In den meisten Firmen, die in einem Mehrschicht-System arbeiten lassen, gibt es zwei Schichten am Tag und eine in der Nacht. Das kann natürlich auch schon einmal für Verwirrung sorgen, besonders dann, wenn es viele Mitarbeiter sind. Damit der Betriebsführer oder der Schichtführer immer alles im Überblick hat, gibt es die Einrichtung eines Schichtplan. Dieser funktioniert wie ein großer Kalender. Für den nächsten Monat werden alle Mitarbeiter eingeteilt und es wird festgelegt, wer wann zu arbeiten hat. Meistens ist das wie ein rundlaufendes System, also jeder macht einmal Frühschicht, Spätschicht und Nachtschicht. Das System wird jeweils um eine Woche weiter nach vorne geschoben, so dass jeder einmal eine Schicht machen muss. Dazu werden natürlich auch die Urlaubs- oder Krankheitstage gerechnet und eingetragen. Um diese Arbeit zu erleichtern, ist ein Schichtplaner – entweder auf Papier oder im Computer – vorhanden. Mit dessen Hilfe ist die Planung der Arbeitszeiten sehr einfach möglich. Dazu kommt auch noch die unterschiedliche Sollarbeitszeit in einem Monat. Da nicht jeder Mitarbeiter die gleiche Arbeitszeit in seinem Vertrag stehen hat, weil er vielleicht eine Halbtagskraft oder eine Dreiviertelkraft ist, ergeben sich daraus auch unterschiedliche Einsatzzeiten. Auf diese Weise wird in Fabriken, Krankenhäusern, Pflegeinrichtungen und anderen Betrieben mit Schichtbetrieb für einen reibungslosen Arbeitsablauf gesorgt.





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