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Autor:Hair for life - Andreas Krämer
Datum:05.09.2007
Views:684
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Haartransplantation gegen Haarausfall - Furcht

Wie Haartransplantation bei Haarausfall helfen kann

Haarausfall Angst Nr. 3 in Deutschland

Deutsche über Ihre Ängste befragt, so liegt die Angst vor dem Haarausfall hinter Impotenz und Arbeitslosigkeit gleich auf Platz 3, so zumindest laut der Umfrage einer Zeitschrift.

Täglich kontrollieren viele Menschen ob nicht eine Glatze droht, oder die Geheimratsecken eventuell größer werden.

Obwohl jedem klar ist, das Haare im Prinzip nicht gebraucht werden, sind Haare ein Erkennungsmerkmal des Menschen und so werden Glatzenträger wesentlich älter eingeschätzt und wirken sexuell unattraktiver - jedenfalls im Vergleich neben Männer mit vollem Haar.

Mittel - Medikamente gegen Haarausfall

Keinen wundert es somit, dass Menschen vieles tun um den Haarausfall zu verlangsamen, oder gar zu stoppen.

Schätzungsweise über 20 Millionen Menschen leider in Deutschland unter Haarausfall und Medikamente - Mittel gegen Haarausfall boomen. Leider wachsen jedoch einmal verloren gegangene Haare nicht mehr nach und Medikamente gegen Haarausfall können höchstens den Haarausfall verlangsamen, oder im besten Fall stoppen.

Lösung Haarverpflanzung

Wenn alle Mittel gegen Haarausfall nicht mehr helfen, ist das letzte Mittel dann die Haarverpflanzung, also die chirurgische Umverteilung eigenen Haares, welches auch als Haartransplantation bezeichnet wird.

Der Clou an einer Haarverpflanzung nun, dass nach der Umsetzung der Haarwurzel aus dem Haarkranz auf vormals schüttere Bereiche, die sogenannten Donor-Dominanz eintritt, was heißt, dass die im Haarkranz gegenüber den schädlichen männlichen Hormonen (DHT) unempfindlichen Haarwurzeln auch im neuen Bereich diese Unempfindlichkeit gegenüber den männlichen Hormonen behalten und dort ein Leben lang weiterwachsen.

Dies ist zwar ein Riesenvorteil, was auch das Konzept der Haarverpflanzung darstellt, jedoch beinhaltet dies auch Risiken und man beispielsweise bei jungen Menschen aufpassen muss, nicht zu früh zu behandeln und ebenso nicht den Fehler zu begehen eine zu tiefe Haarlinie zu bilden. Ebenso zu bedenken, dass der Haarkranz nur einmal zur Verfügung steht und nicht unendlich entnommen werden kann.

Durchgesetzt häben sich grob in der Haartransplantation - Branche zwei Methoden.

Die Extraktion von natürlichen follikulären Einheiten entweder mittels eines Haustreifens, der Streifen - Haartransplantation mit Einsetzung follikulärer Einheiten (FUT), mit welcher man relativ schnell viele Haare in einem Eingriff verpflanzen kann, dies deshalb günstiger ist, jedoch auch eine lineare Narbe am Hinterkopf zurückbleibt, oder der Entfernung der natürlichen Haargruppierungen einzeln, Step by Step, mit feinen Hohlnadeln von 0,75 - 1 mm im Durchmesser, der Follicular Unit Extraction (FUE). Auch hier bleiben punktförmige Narben zurück, welcher aber so microfein und gut verteilt sind, dass diese mit bloßem Auge kaum zu erkennen sind. Wermutstropfen dieser Methode, dass diese recht langwierig und zeitintensiv, sowie somit auch deutlich teurer ist.

Im Fazit haben sicherlich beide Haarverpflanzung -Methoden Ihre Berechtigung, sowie Vor - und Nachteile und individuell ist somit abzuwiegen, welche Methode für wen in Frage kommt.






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