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| Infos zum Artikel | | Autor: | Jan Berger | | Datum: | 23.12.2011 | | Views: | 50 |  |
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Sicherheit zu Hause Wer einmal in seinen eigenen vier Wänden einen Einbruch erleidet, kennt die Bedeutung einer guten Sicherheit zu Hause aus der eigenen, bitteren Erfahrung. Die Erfahrung, dass Fremde im eigenen zu Hause die privaten Sachen durchwühlen, hinterlässt ein schales Gefühl bei den Geschädigten, was oft in einem Auszug mündet. Aber so weit muss es nicht kommen.
Einbrecher ticken ähnlich
Ein Einbruch dauert in der Regel nur wenige Minuten und wird oft während der Tageszeit vorgenommen, weil dann die meisten Leute nicht zu Hause sind. Einbrecher, denen es nicht gleich gelingt, in eine fremde Wohnung einzubrechen, lassen oft frustriert von dieser Wohnung ab. Es helfen also schon wenige und auch preiswerte Maßnahmen, die den Einbrechern das Leben schwer machen. Das wichtigste sind zunächst gute und zusätzliche Tuerschloesser, die man sich ohne weiteres leicht in jede Tür einbauen lassen kann. Damit ist schon mal ein wichtiger Zugang für Einbrecher versperrt.
Viele Einbrecher indes verschaffen sich Zugang zum Haus durch den Keller. Oft sind die Kellergitter der Schächte im Untergeschoss nicht zusätzlich gesichert und die Fenster sind dort der Belüftung wegen häufig gekippt. Aber schon Vorhängeschlösser wirken hier Wunder und machen den Zugang zum Haus über den Keller schwierig.
Wichtige Sachen gehören in den Tresor
Bei allen Maßnahmen, die man trifft, kann es trotzdem vorkommen, dass sich ein Einbrecher Zugang zum Haus verschaffen kann. Daher sollte man teure Wertsachen und Erbstücke in einem Tresor lagern. Wandtresore bieten ein Maß an Sicherheit, das kaum zu übertreffen ist. Erstens kann man Wandtresore gut verstecken und sollten sie doch gefunden werden, so dauert es für einen Einbrecher viel zu lange, um sie zu öffnen.
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