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| Infos zum Artikel | | Autor: | Monika Knittelfelder | | Datum: | 16.12.2011 | | Views: | 69 |  |
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Die Wandlung der Damenmode im Laufe der ZeitNichts ist so elementaren Veränderungen unterworfen, wie die Damenmode. Gerade in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war ein Element sehr typisch für die Damenmode: Der Zweiteiler. Er bestand aus einem wadenlangen weit ausschwingenden Rock und einem Oberteil aus schwarzem Samt, das fest tailliert war. Die Popularität dieser Damenmode reichte bis weit in die 50er Jahre. In den 1950er und 1960er Jahren formten weibliche und damenhafte Eleganz die Modewelt. Man kleidete sich in feine Kostüme, schmückte sich mit hochwertigen Abendkleidern, die weit schwingenden Röcke besaßen. Selbstverständlich wurden dazu hochhackige Pumps getragen. Eine große Veränderung brachten die 60er Jahre. Plötzlich war alles im Wandel. Erstmals war zu der Zeit der Mini bei Frauen groß in Mode. Hotpants, Hosenanzüge sowie Minikleider wurden zudem sehr gern angezogen. Die Damen trugen zu jener Mode Stilettos, später auch flache Schuhe. Das Maß aller Dinge in Sachen Damenmode der 60-iger waren aber die ersten Strumpfhosen. In den Siebzigern kamen zu den Minis noch die bekannten Glockenhosen, Hemdblusen und Jeans.
Ein zusätzliches Must-Have waren Plateauschuhe und hochhakige Stiefel mit Blockabsätzen. Farben und Drucke der damaligen Zeit waren schreiend farbenfroh und grell. Zwischen 1980 und 1999 wendete sich das Blatt der Damenmode wieder. Schlagartig wurde sie sehr erotisch. Es kamen Teile aus zarter Seide und Sommerkleider aus mehrfarbig bedruckten Viskosestoffen auf. Die Frauen trugen edle Overalls und Hosenanzüge. Die Devise in dieser Zeit ist einfach: Erlaubt ist, was gefällt. In der jetzigen Zeit konzipieren die Modedesigner fast jede Saison einen neuen Modetrend bei der Damenmode. Von Interesse wird wohl sein, in welche Richtung sich die Damenmode entwickeln wird.
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