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| Infos zum Artikel | | Autor: | Dorian Wurstbusch | | Datum: | 29.08.2007 | | Views: | 847 |  |
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Spenden – zivile Opfer in AfghanistanDie Nachrichtenbeitrage reißen nicht ab. Jeden Tag ereilt eine neue Nachricht die Menschen vor den Fernsehern oder Radios. Die aktuelle Lage in Afghanistan fordert täglich neue Opfer.
Vielen deutschen Nachrichtenhörern oder- Sehern sind die Taliban ein Begriff. Besonders durch Kämpfe und Entführungen die von diesen extremen Gruppierungen ausgehen, sind sie uns bekannt.
Die Taliban sind, entgegen der allgemeinen Meinung, keine Gruppe die aus der Ferne von einem Punkt aus gesteuert wird. Vielmehr sind diese Gruppen frustrierte und /oder traditionelle Zusammenschlüsse. Die Taliban müssen nicht unbedingt religiöse Kämpfer sein.
Die Bewohner der Städte leben in der Angst, dass ihr Land erneut zerbrechen könnte. Hinzu kommt die Unvorsichtigkeit mit der die militärischen Truppen in dem Land vorgehen. Sie zerbomben ganze Straßenzüge, stürmen Häuser und etliche Einheimische fallen den Granaten und Bomben zum Opfer. Hierüber sind sie nicht nur erschüttert, sondern auch erbost. Viele sind der Meinung, dass das Militär viel vorsichtiger vorgehen müsste.
Den vielen Opfern in Afghanistan muss geholfen werden. Verletzungen, wenig sauberes Trinkwasser, Hunger und Elend müssen heute schon viele der Menschen dort erleiden. Mit einer Spende kann den Menschen vor Ort geholfen werden. Mit den Spenden können die Mitarbeiter der Hilfswerke direkte Notstände lindern oder sogar beseitigen.
Immer in der Gefahr selbst Opfer von brutalen Taliban Kämpfern zu werden, setzen sich Menschen im Namen der Hilfswerke ein. Sie riskieren täglich aufs neue ihr Leben, denn sie möchten die Welt durch die eigenen Hände etwas gerechter und einfacher machen. Dieser Mut sollte durch Spenden unterstützt werden. Denn dieses Handeln erfordert Mut und sollte unser aller Unterstützung erhalten.
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