
Das Artikelverzeichnis
Für Premium Autoren
| Infos zum Artikel | | Autor: | Ingmar Fleischer | | Datum: | 06.12.2011 | | Views: | 42 |  |
| Bewertung |  | |  |
|
| | 
Sonne für den AkkuLängst hat die Nutzung der Sonnenenergie auch die Outdoorszene erreicht. Fernab von Steckdosen und Zivilisation wird es zunehmend wichtiger ortsunabhängige Stromquellen zu erschließen. Wer mag schon auf sein Handy, sein Funkgerät oder gar seinen GPS – Empfänger verzichten. Gerade fernab der Zivilisation ist es wichtig, seinen Strombedarf decken zu können. Solarladegeräte können eine Lösung sein. Auf dem Markt sind sie in unterschiedlichsten Abmessungen und Leistungskurven zu finden.
Die Kleinsten, kaum größer als ein Handy, größere sind auf DIN A4 Größe faltbar und reichen schon um einen Laptop aufzuladen. Für elektrische Bootsmotoren sind mittlerweile sogar faltbare Module im Angebot die ca. 2 Quadratmeter nutzbare Fläche aufweisen. Allen diesen SolarladegerätenSolarladegeräten ist gleich, dass sie einen eigenen Akku laden und niemals das Gerät direkt. In den letzten Jahren hat sich USB und MIN-IUSB als Standard für die Anschlussbuchsen durchgesetzt. Kaum ein Anbieter von mobiler Kommunikationselektronik kann es sich heute noch leisten, nicht wenigstens einen USB Adapter mit anzubieten. Bei der Auswahl des passenden Sorarladegerätes sollte man bedenken, das Leistungsangaben immer bei direkter Sonneneinstrahlung benannt werden. Es ist häufig effektiver ein leistungsschwächeres Gerät ständig der Sonne nachzuführen, als ein high – tech – Produkt nur außen an den Rucksack zu schnallen.
|
|