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| Infos zum Artikel | | Autor: | Kevin Klotz | | Datum: | 01.12.2011 | | Views: | 80 |  |
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Vorteile der privaten KrankenversicherungNoch immer haben sehr viele Versicherungsnehmer Angst, dass sich ihre Lebensumstände ändern, wenn sie es wagen in die private Krankenversicherung zu wechseln. Doch selbst wenn sie das Alter von 55 Jahren erreicht haben und aus Gesundheitsgründen ihre Selbstständigkeit aufgeben, besteht noch die Möglichkeit sich die Versicherungsbeiträge weiterhin leisten zu können. Ab dem Alter von 55 Jahren ist es nämlich nicht mehr möglich, in die GKV zu wechseln. Deren Rettungsanker ist der Basistarif der PKV. In diesen können die Versicherten wechseln, wenn sie 55 Jahre alt sind, egal ob sie nun noch arbeiten oder nicht.
Die PKV muss seit dem Jahr 2009 diesen Basistarif anbieten. Diesen nehmen auch erst einmal die Versicherten in Anspruch, die gerade einen Wechsel private Krankenversicherung durchgeführt haben. Angeboten wird in diesem Standardtarif die Art von Leistung, die auch in der GKV angeboten wird. Natürlich auch zu einem entsprechend günstigen Preis. Dabei hat jeder, der im Basistarif versichert ist, auch die Vorteile der privaten Krankenversicherung, die jeder andere genießen kann. Das heißt die Chefarztbetreuung und auch das Zwei-Bett-Zimmer gehört zur Grundausstattung des Basistarifs. Allerding verbunden mit der Auflage, dass die Höhe des Beitrags entsprechend angepasst wird.
Speziell bei den älteren Versicherten wirkt sich der Basistarif natürlich positiv auf die Höhe des Beitrags aus, weil diese den Beitrag aus einer meist auch geringen Rente zahlen müssen.
Grundsätzlich ist daher der Wechsel in die GKV mit 55 Jahren gar nicht mehr nötig und sollte auch für den Fall überlegt werden, falls die Geschäfte mal nicht so gut laufen sollten. Verloren gingen damit nämlich auch die angesammelten Altersrückstellungen.
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