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| Infos zum Artikel | | Autor: | Charalabos Tsilimekis | | Datum: | 22.11.2011 | | Views: | 70 |  |
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Regenwassertank im GartenWasser sparen, Strom sparen, Energie sparen. Der bequeme Mensch von heute hat es schon nicht leicht. Da hat man sich gerade an die Luxus der modernen Welt gewöhnt und genau jetzt soll man freiwillig zurücktreten. Es gibt viele Gründe, sich mal um seinen persönlichen Verbrauch zu kümmern, doch der erste und für viele wohl wichtigste dürfte darin liegen, dass sich mit Sparen auch Geld sparen lässt. Zudem bedeutet sparen nicht gleich Verzicht. Aber selbst wenn, so manchem täte es wohl ganz gut, man ein wenig kürzer zu treten. Wer weniger badet, der duscht schneller und hat sogar unterm Strich mehr Zeit raus. Pragmatischer geht es da schon zu, wenn man darüber nachdenkt, welche Alternativen zur Verfügung stehen.
Da gibt es einen Regenwassertank im Garten, der im Gegensatz zur Regentonne ein viel größeres Fassungsvermögen hat. Natürlich ist ein Regenwassertank nur im Falle eines Gartens sinnvoll, ansonsten reicht wohl auch eine Tonne. Allerdings kann man sich auch mit meheren Bewohnern eines Hauses einen Regenwassertank teilen und damit Wasser sparen. Denn das Wasser aus der Leitung kostet schlichtweg Geld. Zum Blumen gießen reicht das gesammelte Regenwasser allemal, doch auch zum Hände waschen eignet es sich. Für Gartenmenschen ohnehin, doch auch für andere wird sich schnell zeigen, dass manchmal gesammeltes Wasser praktisch sein kann. Und aus ökologischer Sicht ist es ohnehin eine gute Idee.
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