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| Infos zum Artikel | | Autor: | Konstantin Matern | | Datum: | 03.11.2011 | | Views: | 87 |  |
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Spinnfischen - Hechtangeln mit WobblerDas Spinnfischen ist genau das, wie sich Nicht-Angler das Angeln nicht vorstellen. Normal gehen diese nämlich davon aus, dass der Angler stundenlang sitzt und auf eine Pose schaut. Das Spinnfischen ist aber weitaus interessanter. Als Angler sucht man ein Gewässer mit einem Köder ab. Man ist also aktiv auf der Suche nach dem Zielfisch. Dabei wirft man den Köder mehrere Male an einer Angelstelle aus und wechselt zum nächsten Hot-Spot, wenn nichts beißt.
Zum Angeln auch Hecht werden verschiedene Kunstköder genutzt. Dazu zählen z.B. Spinner, Blinker, Gummifische oder Wobbler. Wobbler sind von verschiedenen Herstellern erwerbbar (Zalt, Rapala) und haben unterschiedliche Laufeigenschaften. Dadurch passt jeder Wobbler zu bestimmten Situationen beim Hechtangeln. Auftreibende Wobbler sind z.B. ideal bei flachen oder stark verkrauteten Gewässern. Nichts ist ärgerlicher als ein teures Modell durch einen Hänger beim Hechtangeln im Gewässer zu lassen. Teure Modelle erreichen schnell Beträge von 15 Euro oder mehr je Stück. Beim Spinnfischen erfolgt der Biss vom Hecht oft ruckartig. In der Angelrute bemerkt es der Angler sofort. Nun muss nur noch der Fisch gedrillt und gelandet werden.
Ein tolles Gefühlt für jeden Angler - ob beim Spinnfischen oder anderem Angeln.
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