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Autor:mende
Datum:01.11.2011
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Schönheitskorrekturen mit Bordüren

Hin und wieder schaut in jeder Mietwohnung der Vermieter vorbei. Sieht er, dass es mal wieder nötig ist, die Wände zu streichen, wird er die entsprechenden mahnenden Worte an den Mieter richten und auch auf den Mietvertrag verweisen. Dort ist meist festgehalten, dass die Wände hin und wieder zu renovieren sind. Der Mieter kann hier natürlich auch mogeln. Hat der Vermieter sich angekündigt, so kann er mit Bordüren auch schon mal etwas mogeln. Denn mit der Hilfe von Bordüren ist es möglich dem Raum ein sehr tolles Aussehen zu verleihen, und zwar ohne großartig etwas zu tun.

Bordüren sind ganz einfach anzubringen. Damit alles gerade wird, sollte man mit der Hilfe einer Wasserwaage eine Linie ziehen. Dann kann man mit dem Zuschnitt der Bordüre beginnen. Verwenden sollte man, wenn man Bordüren verwendet, die nicht selbstklebend sind, nötigenfalls einen speziellen Bordüren-Kleber. Dieser hat meist eine Einwirkzeit. Nach dieser Zeit sollte man damit beginnen, die Bordüre zu verkleben.

Wichtig ist, dass die Tapete, auf die man die Bordüre kleben möchte, auch ohne Flecken oder ohne Risse ist. Kleine Blasen können entstehen, wenn man nicht schnell genug mit einem Schwamm nachreibt. Mit der Hilfe von einer Bordüre ist es möglich, dass man aber nicht nur Schönheitskorrekturen durchführt. Auch bei Renovierungen sollte man diese Verzierung in Erwägung ziehen.





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