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Autor:Swami Balendu e.V.
Datum:31.07.2011
Views:219
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Yogalehrer Ausbildung kann mehr sein!

Yoga nicht nur als Lust auf Körperübungen, sondern Yoga als Lebensinhalt?
Planst du eine Reise nach Indien? Ein paar Wochen oder sogar Monate lang einfach mal raus aus dem Stress des Alltags und etwas Zeit, sich um den eigenen Körper zu kümmern? Täglich Yoga zu üben, wenn möglich unter Leitung eines erfahrenen Yogalehrers? Warum verbindest du diese Pläne nicht mit einer Yogalehrer Ausbildung, die es dir möglich macht auch deinen Alltag so zu gestalten? Werde Yogalehrer und integriere die alte Wissenschaft so in deinen Alltag, dass der Alltag zum Urlaub wird.
Yogalehrer zu sein hat viele Vorteile.
Der erste ist natürlich, dass man seine Leidenschaft zum Lebensinhalt macht und damit seinen Lebensunterhalt verdient. Man hat täglich die Möglichkeit, seinen Körper mit den Yoga Übungen zu strecken, zu dehnen und zu kräftigen. Der Kontakt zu anderen Yoga-Übenden und Yoga-Begeisterten ist immer da und man kann einen regen Austausch auch mit anderen Yogalehrern führen. Yoga zu unterrichten erfüllt den Lehrer mit Freude und Genugtuung.
Da man anderen die Möglichkeit und einen Ort gibt, an dem man ausspannen kann und sich durch körperliche Betätigung von Stress und Druck befreien kann, ist es auch für den Lehrer zumeist stressfrei. Natürlich muss man, wenn man selbstständig und ohne Anbindung an ein anderes Yoga-Studio arbeiten möchte, auch etwas Talent in Werbung und Marketing haben und ein vorhandener Kontaktkreis, der zu ersten Kursen kommen könnte, wäre von Vorteil.

Wer jedoch in einem oder mehreren Yoga-Studios anfängt, hat so gute Chancen, genau das zu tun, was er möchte, ohne sich viel um solche Angelegenheiten zu kümmern.
Nun wollen jedoch viele Yoga-Interessierte nicht nur eine Yogalehrer Ausbildung machen, die sich auf die Körperübungen konzentriert, sondern sie wollen wirklich die Hintergründe der alten Wissenschaft kennenlernen und mehr über die Philosophie erfahren, die dahinter steckt. Die meisten modernen Yoga-Schulen haben ein breites Angebot an Hatha Yoga Kursen und zusätzlich noch einige Meditations-Abende. In den Ausbildungen wird darauf geachtet, dass die Anatomie behandelt wird, dass die körperliche Wirkung der Übungen bekannt ist und dass man die Übungen richtig ausführt. Ganz am Rande wird auch die yogische Lebensweise gestreift, man hört, dass es gut ist, vegetarisch zu leben und man hört eventuell noch ein paar Geschichten aus der Bhagavad Gita. Doch was ist mit denen, die mehr wollen?

Swami Balendu und Yashendu Goswami vom Shree Bindu Sewa Sansthan Ashram in Vrindavan, Indien, reisen schon seit zehn Jahren im Westen und haben erkannt, dass den Yogalehrerausbildungen dort eines fehlt: das ursprüngliche Gefühl des Yoga. Nur wenigen Yoga-Studios ist es möglich, den Lernenden die Atmosphäre zu bieten, die in ihrer Yogalehrer Ausbildung in ihrem Ashram zu spüren ist. Wer dort lernt, hat vier Wochen Zeit, die Kultur des Ursprungsland des Yoga hautnah zu erleben. Vier Wochen in einem Ashram, der Ayurvedisches Essen serviert, Yoga Übungen lehrt und den Schülern ganz viel der Yoga-Philosophie weitergibt – theoretisch wie auch mit praktischen Beispielen. Die angebotene Yogalehrer Ausbildung umfasst alle Glieder des Yoga und mit Yashendu Goswami und Swami Balendu selbst als Lehrer, hat man kompetente Ausbilder, denen am Herzen liegt, dass Yoga nicht nur als Gymnastik praktiziert wird, sondern als ganzheitlicher Lebensstil.






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