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| Infos zum Artikel | | Autor: | Jan Schmidt | | Datum: | 24.07.2011 | | Views: | 303 |  |
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Forschung zur LTE Anwendung im Straßenverkehr
Seit einiger Zeit wird in verschiedenen Projekten daran geforscht, wie sich Verkehrsteilnehmer unter einander vernetzen lassen. Dazu werden verschiedene Funktechnologien auf ihre Eignung hin untersucht. Einen großen Beitrag dazu liefert unter anderem das Forschungsprojekt CoCarX (Cooperative Cars eXtended). Dieses Projekt nutzt eine ganz neue Mobilfunk Technologie um ein mobiles Breitbandkonzept zu erstellen. Die Technologie, die dahinter steckt heißt LTE , das ist die Abkürzung für „Long Term Evolution“. LTE ist die Nachfolge Technik von UMTS und HSPA und ist in der Lage deutlich größere Datenmengen zu übertragen. Ein weiteres wichtiges Merkmal sind die im Vergleich zu UMTS deutlich reduzierten Latenzzeiten.
Insbesondere bei zeitkritischen Aktionen im Verkehr ist das wichtig, so darf beispielsweise bei Bremsmanövern die Reaktionszeit nur sehr kurz sein. Die Forschung in diesem Projekt soll solche Fragen beantworten und Lösungen für Probleme erarbeiten. Im CoCarX haben sich verschiedene Unternehmen und Institutionen zusammengeschlossen um die Forschung voranzutreiben. Darunter sind unter anderem Ericsson, Vodafone und Ford. Gefördert wird die Forschung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
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