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| Infos zum Artikel | | Autor: | Robin Ewers | | Datum: | 14.04.2011 | | Views: | 249 |  |
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Kaffee aus der KaffeeröstereiRichtig guten Kaffee gibt es in einer Kaffeerösterei. In Deutschland zeigt sich ein neuer Trend im Lebens- und Genussmittelbereich. In vielen deutschen Städten entstehen kleine private Kaffeeröstereien, die den Rohkaffee selbst importieren und auf traditionelle Weise in einer Langzeitröstung rösten. Sie verwenden kleine Trommelröster und beeinflussen den Geschmack des Kaffees durch die Dauer und die Temperatur der Röstung. Wenn der Rohkaffee schonend in einer Langzeitröstung geröstet wird, kann er sein Aroma entfalten und baut Säure ab. Bei der industriellen Röstung, wie sie für die Herstellung von Filterkaffee in Supermärkten und Discountern verwendet wird, wird der Rohkaffee innerhalb weniger Minuten teilweise bei einer sehr hohen Temperaturen geröstet. Bei der Langzeitröstung wird der Kaffee teilweise bis zu 20 min gerasselt bei Temperaturen um die 200 °C.
In einer Kaffeerösterei gibt es Kaffee von vielen verschiedenen Kaffeeplantagen zur Auswahl. Je nach Anbaugebiet und Höhe der Plantage unterscheidet sich der Geschmack des Kaffees. Die Kaffeebohne die am meisten verwendet wird, ist die Kaffeebohne der Arabica-Pflanze. Arabica steht für gute Qualität und ist sozusagen Marktführer in der Kaffeewelt. Auf die Arabica-pflanze entfallen circa 60-70 % der weltweiten Kaffeeproduktion. An zweiter Stelle steht Robusta. Robusta wächst in niedrigeren Lagen als Arabica und wird gerne verwendet um Espressomischungen herzustellen. Allgemeinhin gilt die Qualität der Robusta als niedriger.
Wer einen guten Kaffee zubereiten möchte, kann dies auf verschiedene Art und Weise tun. In einer French Press schwimmt der Kaffee im Wasser und kann dadurch sehr viel von seinem Geschmack einen Kaffee abgeben. In einer Karlsbader Kanne läuft das Wasser durch den Kaffee und ein Sieb in kurzer Zeit in die Kanne.
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