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Autor:Just Kidding
Datum:12.01.2011
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HIV: Geringere Infektionsgefahr durch Beschneidung

Wissenschaftliche Studien legen den Schluss nahe, dass beschnittene Männer ein geringeres Risiko haben, sich mit HIV zu infizieren und in der Folge an Aids zu erkranken. Dies geht aus einem Bericht hervor, den die Seite Trieb-Feder.de veröffentlicht hat. Die anzunehmenden Gründe sind nach Meinung der Forscher vielfältig und sollen in der nächsten Zeit weiter untersucht werden. Gegenwärtig werden ein nach der Beschneidung erheblich verändertes bakterielles Klima des männlichen Geschlechtsorgans, eine verringerte Oberfläche geringere Angriffsfläche für die Viren und ein durch die sich verdickende Penisoberfläche erschwertes Durchdringen der Haut als mögliche Gründe genannt. Als wie zu erwarten unsinnig stellte sich die nach früheren Untersuchungen aufgestellte Behauptung heraus, dass beschnittene HIV-positive Männer ihrerseits weniger Gefahr laufen, ihre Sexualpartnerinnen bei ungeschütztem Verkehr mit dem Virus zu infizieren. Dies wäre auch schwer vorstellbar, da der Virus bekanntermaßen über Körperflüssigkeiten übertragen wird – wie das männliche Sperma, dessen Zusammensetzung und Menge sich kaum durch eine Beschneidung ändern dürfte. Meldungen dieser Art dürften daher spätestens nach dieser Untersuchung in die Rubrik „gemeingefährlicher Unsinn“ einzuordnen sein.





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