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| Infos zum Artikel | | Autor: | Jana Hauzerová | | Datum: | 05.10.2010 | | Views: | 250 |  |
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Verlauf einer Nasenoperation Es gibt mehrere Methoden der Rhinoplastik, die der Operateur benutzen kann. Es ist individuell, welche Methode der Arzt auswählt. Meistens hängt es davon ab, welcher Teil der Nase zu korrigieren ist.
Die Nasenoperation dauert meist weniger als 1 Stunde, je nach Schwierigkeitsgrad auch etwas länger. Bei der klassischen Nasenoperation wird mit speziellen Instrumenten der Weichteilmantel der Nase angehoben, um Einblick in das Nasenskelett zu gewähren. Nach dem ist der Eingriff sehr individuell. Das Nasenskelett kann mit feinsten Spezialinstrumenten bearbeitet werden (verengt, abgeschliffen oder aufgefüllt). Zum Auffüllen wird am meisten eigenes Gewebe hergenommen, das mit der Struktur und Farbe am besten entspricht. Als Knorpelersatz eignet sich am besten ein Knorpel von der Ohrmuschel, der Nasenscheidewand oder einer Rippe.
Am Ende der Rhinoplastik werden die Nasenlöcher austamponiert, um eine Blutung zu verhindern. Die Form der Nase wird mittels einer kleinen Maske fixiert. Die Maske kann aus Gips, Aluminium, oder aus einer Thermoplastschiene hergestellt werden.
Die Operation wird häufig in Vollnarkose durchgeführt, seltener im Dämmerschlaf oder gar in Lokalanästhesie, dass kann nur dann geschehen, wenn die Knochen und Knorpelteile ausgelassen werden. Es ist sehr wichtig, dass der Patient nach Mitternacht vor der OP nichts mehr isst und raucht. Nasenkorrekturen werden meist ambulant behandelt, eventuell nach einer Vollnarkose genügt ein Klinikaufenthalt von 1 Tag, danach wird der Patient nach Hause entlassen. Dieser Eingriff ist nicht schmerzhaft, aber bei einer Lokalanästhesie kann es leicht unangenehm sein.
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