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| Infos zum Artikel | | Autor: | ErOn UG (haftungsbeschränkt) | | Datum: | 23.09.2010 | | Views: | 334 |  |
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Marder und die Schäden die sie anrichtenMarderschutz – Marder
Der Marder ist in Mitteleuropa beheimatet und zählt zu der Kategorie der Kleinraubtiere. Marder machen sich gerne an Autos zu schaffen, nisten sich im Dachboden zahlreicher Häuser ein und dringen in Hühnerställe z.B. auf Bauernhöfen ein. Der Schaden, den diese Tiere verursachen ist meistens sehr hoch. Es gibt verschiedene Möglichkeiten Marder loszuwerden oder Vorsorgemaßnahmen zu treffen.
Marder & Autos
Marder beschädigen besonders gerne Autos, weil die Wärme der abgestellten Motoren sie anzieht. Die Menschen vor einiger Zeit vermuteten, dass die Marder aufgrund der Materialien von Kabeln in Autos angezogen wurden. Heutzutage geht man davon aus, dass Marder bestimmte Orte aufgrund ihres Revierverhaltens aufsuchen und diese, ähnlich wie Hunde, mit Duftmarken markieren. Abwehrmaßnahmen gegen Marder im Bereich des Autos können mit Hilfe von einem so genannten Marderschutz getroffen werden. Eine eher altmodische Methode ist es, ein Holzrahmen mit einem Drahtgitter unter den Motorraum zu legen, damit die Marder nicht in den Motorraum eindringen können.
Marder im Haus
Marder beschädigen nicht nur Autos sondern dringen auch in Dachböden ein. Die Dachböden können die Marder meistens durch kleine Einschlupflöcher oder lose Dachziegel erreichen. Man kann erkennen, dass ein Marder im Dachboden haust, indem Beutereste, wie Mäuse und Vögel herum liegen, Bodenbeläge (z.B. Bambusparkett) und Wärmedämmungen zerkratzt und verstört sind und Kot im Dachboden zu finden ist. Nicht nur die Schäden sind ärgerlich und nervig, sondern auch die Geräusche, die die Marder besonders in der Paarungszeit machen.
Abwehrmethoden
Um Marder abzuwehren können z.B. auf dem Dachboden haufenweise Hundehaare oder Mottenkugeln verteilen. Diese Methoden helfen erfahrungsgemäß nur in einem sehr begrenzten Zeitraum. Eine andere Methode ist es, von einem Förster spezielle Fallen aufstellen zu lassen, um den Marder zu fangen.
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