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| Infos zum Artikel | | Autor: | Leonmedia | | Datum: | 15.09.2010 | | Views: | 293 |  |
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Artgerechte HundeernährungHundebesitzer sind im Allgemeinen sehr tierliebe Menschen und tun ihren Lieblingen auch gerne mal etwas Gutes. Ein neues Spielzeug, ein größeres Hundebett, und so weiter – das Angebot ist ja fast unüberschaubar. Doch dabei läge doch etwas anderes viel näher.
Wer seinem Hund wirklich etwas Gutes tun möchte, der sollte zuerst bei dessen Ernährung anfangen. Denn die ist das Wichtigste für ein langes und gesundes Leben des geliebten Vierbeiners. Trockenfutter aus dem Tüte oder Nassfutter aus der Dose sind nämlich kein Ersatz für echtes Fleisch, was der Hundemagen aber so dringend benötigt. Stattdessen ist solches Fertigfutter oft mit Konservierungs- und anderen Inhaltsstoffen vollgepumpt.
Dabei gibt es Alternativen, man muss sich nur etwas informieren. Vor allem im Internet lässt sich eine Vielzahl an Informationen über Rohernährung für Hunde finden, denn in den letzten Jahren ist bereits eine kleine aber rege Community um das mit BARF abgekürzte Fütterungskonzept entstanden. BARF steht dabei für biologisches, artgerechtes, rohes Futter und bezeichnet vorrangig die Ernährung des Hundes mit echtem Fleisch (was zum Beispiel als Frostfleisch auch online bestellbar ist) und wird angereichert durch einige pflanzliche Zusätze. Damit ist eine rundum ausgewogene Ernährung des Hundes sichergestellt, was den Hund freut und damit natürlich auch das Herrchen.
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