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| Infos zum Artikel | | Autor: | Sarah Killpatrick | | Datum: | 15.08.2010 | | Views: | 271 |  |
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Ausflug nach London im Rahmen einer Klassenfahrt London ist eine der interessantesten Städte der Welt und Wunschziel vieler Schulklassen. London ist aber auch eine der teuersten Städte und entsprechend teuer wird ein Aufenthalt dort.
Wie ein Besuch günstig möglich wurde, lesen Sie nachstehend.
Schon seit 2 Jahren stand London als unser nächstes Klassenfahrten-Ziel auf unserem Programm.
Die dann vorgenommene konkrete Planung ließ unseren Traum platzen.
London war einfach zu teuer! Etwa ein Drittel der Klasse hätte finanziell passen müssen.
Dann aber fuhren wir doch noch nach London.
Von De Haan an der belgischen Nordsee aus und als Tagesausflug.
Ein Klassenfahrten-Veranstalter bot dieses Ziel als 5-tägige Fahrt an und schlug als einen der möglichen Ausflüge London vor. Das war die Lösung - wenn auch Minilösung – für uns.
Es wurde zwar ein anstrengender Tag, denn wir waren von 06:00 bis 23:00 Uhr unterwegs, aber unser Wunsch war erfüllt. Dabei haben wir festgestellt, dass es häufiger zum Programm von Schulgruppen gehört, diese günstige Möglichkeit zu nutzen.
Das als Hinweis für alle, die ein tolles Ziel mit einer idealen Kombination für ihre Klassenfahrten suchen
Hierzu noch ein Bericht über die praktische Handhabung an unserer Schule.
Ich bin Vorsitzende der Klassenpflegschaft und als solche auch mit dem Thema Klassenfahrten befasst.
Das wird vom Klassenlehrer und von der Elternschaft so gewünscht.
Die Gründe für den Lehrer: er muss die organisatorische Arbeit nicht allein übernehmen und kann – weil die Eltern eingebunden sind – auch mit der Zustimmung rechnen.
Beides Punkte, die erheblich Zeit sparen und den Ablauf bis hin zur Buchung der Fahrt erheblich vereinfachen.
Die Gründe für die Eltern: sie sind von Anfang an einbezogen und können Einfluss nehmen – vor allem auf die Kosten. Für beide Parteien besteht Einvernehmen über die Notwendigkeit einer Klassenfahrt.
Es ist sogar so, dass nur durch das Mittun der Elternschaft eine solche Fahrt zustande kommt.
Das ist gleichzeitig der einzige Punkt, der aus Sicht der SchülerInnen für die Beteiligung
der Eltern spricht. Ansonsten wünschen sie sich natürlich möglichst allein über Ziel und Programm der Klassenfahrt befinden zu können.
Ich kann Lehrer und auch Schüler verstehen. Die Lehrer sind mit Ihren Aufgaben mehr als ausgelastet und haben es natürlich nicht einfach bei zusätzlichen Aufgaben.
Da sind die Zielfindung, eine sinnvolle Programmgestaltung und natürlich die Kostensicht.
Sie müssen auf Freizeit und Familie verzichten, die Fahrt in der Regel ganz oder teilweise selbst finanzieren, die dann besonders ausgelassenen SchülerInnen im Zaum halten und tragen dann noch die Gesamtverantwortung unterwegs.
Die SchülerInnen möchten natürlich ein Programm, das mit Schule wenig zu tun hat: nämlich viel Freizeit und immer wieder Fun.
So ist und bleibt es aus Sicht der Elternschaft sinnvoll, die Klassenpflegschaft bei Klassenfahrten einzubeziehen.
Was die umfangreichen Vorarbeiten angeht, so haben wir uns darauf geeinigt, die Arbeit
von anderen machen zu lassen, nämlich von einem Anbieter für Klassenfahrten. Das hat bisher stets gut geklappt.
Im Fahrtenkatalog, der uns als gute Kunden jährlich zum Schulbeginn nach den Sommerferien zugesandt wird, sind eine Reihe interessanter Ziele – jedes Jahr sind einige neue
Angebote dabei - mit Programmvorschlägen dargestellt..
Änderungen/ Ergänzungen sind leicht möglich und werden vom Veranstalter berücksichtigt. Ein weiterer großer Vorteil ist es, dass die Anmeldung bzw. Buchung der einzelnen Programmpunkte mit erledigt wird. Uns alles zu einem Festpreis. Natürlich gibt es auch andere Handhabungen an unserer Schule, aber die werden weniger.
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