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| Infos zum Artikel | | Autor: | Alexander Donabauer - Welt der Spielwaren | | Datum: | 13.05.2007 | | Views: | 1085 |  |
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SteckenpferdStecken = Stiel, Pferd = Pferd zusammen ergibt dies das Steckpferd. Früher auch Stielpferd genannt, denn viele Kinder ritten auf einem Stiel mit einem Pferdekopf aus Pappe. Heutzutage ist der Stiel immer noch ein Stiel, aber der Pferdekopf ist manchmal ein richtiger Pferdekopf aus Plüsch oder aus Holz ausgesägt und mit einer Mähne aus Wolle verziert.
Der Effekt des Steckenpferdes ist aber immer noch der gleiche.
Kinder reiten gemeinsam durch ihr Baugebiet oder üben richtig kleine Zirkusnummern mit den Steckenpferden ein.
Vormittags üben sie und nachmittags gibt es dann in jedem Garten für die Eltern eine Steckpferddressuraufführung. Die Kinder sind voller Eifer, springen über Hindernisse, loben ihr Steckenpferd für jede geschaffte Übungen und können ihre, Tier zwischen durch auch 5 Minuten Pause. Am Ende der Darbietung stellen sich alle Kinder mit Ihren Steckenpferden in Reih und Glied auf, verbeugen sich, bedanken sich bei Ihrem Publikum. Zum Schluss bilden die Kinder noch ein Spalier, verabschieden sich bei jedem Gast und freuen sich über eine kleine Spende für ihre tierische Darbietung.
Wenn alle Zuschauer die Manege verlassen haben räumen die kleinen Künstler schnell auf und ziehen weiter in den nächsten Garten, um ihre Aufführung zu wiederholen und um neue Zuschauer zu begeistern. Am Ende des Tages zählen Sie ihre kleine Gage, teilen diese gerecht untereinander auf und bringen ihre Steckenpferde in den Stall, damit diese sich von dem anstrengenden Tag erholen können und damit sie am nächsten Morgen wieder fit sind, denn dann müssen die Steckenpferde für die nächste Show neue Kunststücke und Tricks lernen und am Nachmittag wieder auf in die Manege.
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