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| Infos zum Artikel | | Autor: | karin Simon | | Datum: | 21.05.2010 | | Views: | 277 |  |
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Gesundheit mit und durch AyurvedaAyurveda ist eine traditionelle Heilmethode - ganzheitlich - und mittlerweile auch in Europa bekannt. Den Ursprung des Ayurveda findet man in Indien, dort ist er heute die Volksmedizin, die vor allem in ländlichen Gebieten eingesetzt wird. Ayurveda sollte man nicht auf Ayurveda-Massagen, wie Abhyanga (Ganzkörper-Synchron-Massage) oder Shirodhara (Stirn-Öl-Guss) beschränken. Er ist weitaus mehr. Individuelle Anamnese, Bestimmung der Prakriti, Erfassung individueller Daten, Dosha-Bestimmung, Zungendiagnostik und die "berühmte" Pulsdiagnose sind wichtige Kriterien des Ayurveda, um sich ein genaues Bild vom Klienten zu machen. Therapien werden entsprechend individuell erstellt, wobei die Ernährung (typbestimmt) und Kräuterheilkunde eine wichtige Rolle einnehmen. Yoga, Qi Gong, Pilates, Tanzen u.v.m. unterstützen die Behandlungen. Meditationen sowie heilsames Singen sind gute Begleiter auf dem Weg zur Gesundheit. Ayurveda-Heilzentrum.
Wichtig ist sich bewusst für Ayurveda zu entscheiden, denn es ist mehr als nur Wellness und kurzzeitiges Entspannen. Reinigende Behandlungen (Pancha Karma) ermöglichen tiefgreifende Korrektur an Körper, Geist und Seele. Sogenannte Psychohygiene durch Gespräche, Meditation dienen dem Prozeß der Heilung. Ayurvedisch zu leben heißt sich nach den Jahreszeiten, den eigenen inneren Rhythmen zu orientieren und sich für das Wesentliche im Leben Zeit zu nehmen. Sogenannte Life-Style-Regeln (individuell angepasst) helfen hierbei, den Alltag nach einer Kur zu meistern und noch lange Zeit vom Nutzen dieser zu profitieren.
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