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| Infos zum Artikel | | Autor: | Jürgen Reschke | | Datum: | 08.05.2010 | | Views: | 262 |  |
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Fehler in Online-Texten vermeidenObwohl das Internet angeblich ein flüchtiges Medium ist, bleiben gerade hier Fehler erstaunlich lange erhalten. "Schuld" sind die Suchmaschinen, die akribisch Texte aufspüren, bewerten und öffentlich zugänglich machen - und das inklusive aller Schreibfehler und sachlichen Irrwege, denen der jeweilige Schreiber aufgesessen ist.
Um Fehler und langfristig konservierte Peinlichkeiten zu vermeiden, sollte jeder Textverfasser (auch bei kurzen Beiträgen in Foren oder Web 2.0-Anwendungen) ein paar Vorsichtsmaßnahmen treffen. Die einfachste Regel ist, jeden Text grundsätzlich nochmals gegenzulesen, bevor er versendet wird. Auf diesem Weg lassen sich bereits die gröbsten Fehlerquellen ausschließen. Bei sehr wichtigen Texten ist es zudem ratsam, eine weitere kompetente Person als Korrektor einzubinden.
Foren und Web 2.0-Dienste bieten in der Regel die Möglichkeit an, alle eigenen Beiträge unter einem Pseudonym zu veröffentlichen. Diese Chance sollte man unbedingt wahrnehmen. Darüber hinaus ist es ratsam, für die verschiedenen Internetseiten jeweils unterschiedliche Pseudonyme zu verwenden. Auf diese Weise lässt es sich meist wirksam verhindern, auch nach Jahren noch als Verfasser von nun ungeliebten Zeilen identifiziert zu werden.
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