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| Infos zum Artikel | | Autor: | Manuel Meister | | Datum: | 03.05.2007 | | Views: | 1764 |  |
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Gebühren der DSL AnbieterBeim Einrichten und nutzen eines Internetanschlusses auf der Basis von DSL fallen sowohl einmalig als auch monatlich Gebühren an, die je nach gewähltem DSL Anbieter und DSL Tarif unterschiedlich hoch sind. Die wichtigsten Gebühren sollen im Folgenden dargestellt werden.
Für die Einrichtung des DSL Anschlusses wird von allen DSL Anbietern grundsätzlich eine einmalige Bereitstellungsgebühr erhoben, deren Höhe sich zwischen 30 und 100 Euro bewegt, die aber oft im Rahmen von Sonderaktionen entfällt. Wem eine Selbstmontage nicht gelingt, wer es also trotz der benutzerfreundlichen Anleitungen, die den nötigen vom DSL Anbieter gelieferten Geräten beilegen, nicht schafft, den DSL Splitter und das DSL Modem selber anzuschließen, der kann bei seinem DSL Anbieter einen Techniker mit der Installation beauftragen, wodurch zusätzliche Kosten entstehen. Wechselt man während der Vertragslaufzeit bei seinem DSL Anbieter den Tarif, dann wird normalerweise keine Anschlussgebühr erhoben, lediglich für den Wechsel zu einem niedrigeren, günstigeren Tarif wird bei einigen DSL Anbietern eine Bearbeitungsgebühr fällig.
Neben der einmaligen Bereitstellungsgebühr gibt es bei einem DSL-Anschluss auch laufende Kosten, nämlich die monatliche Grundgebühr für den DSL-Anschluss und die monatliche Grundgebühr für den Internetzugang, also den DSL Tarif. Bei einigen DSL Anbietern sind die monatlichen Grundgebühren für den DSL-Anschluss mittlerweile in einem so genannten Paketpreis aufgegangen, so dass sie nicht mehr separat berechnet werden.
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