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Infos zum Artikel
Autor:telelino
Datum:24.02.2010
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Handyvertrag mit Freiminuten

In Mobilfunkverträgen mit Standardtarifen rechnet der Anbieter jede Takteinheit gesondert ab. Jeder der viel telefoniert, bezahlt damit recht viel. Es gibt aber ein anderes Vertragsmodell, das diesen Vieltelefonierern entgegen kommt und billigeres Telefonieren ermöglicht. Es ist ein bestimmter Mobilfunkvertrag, den es bei vielen Vertragspartnern gibt, der eine bestimmte Zahl von Freiminuten für einen monatlichen Pauschalpreis bietet.

Ihre monatliche Sprechzeit müssen Sie aber dazu grundlegend kennen. Das lässt sich mit noch vorliegenden Mobilfunk-Rechnungen leicht heraus finden. Ihre Telefonzeit finden Sie bei den Verbindungsdaten vermerkt. Die Telefonzeiten zählen Sie zusammen und bekommen damit die Basis für die besten Handy Verträge mit Freiminuten. Einige frühere Rechnungen sollten Sie aber verwenden. Vor allem um fest stellen, ob Sie jeden Monat vergleichbare Gesprächszeiten haben. Sind diese Zeiten sehr stark unterschiedlich, wird es Ihnen vermutlich keinen Vorteil bringen, einen Vertrag mit Freiminuten abzuschließen. Normalerweise haben Sie aber mit der ermittelten Gesprächsdauer eine gute Entscheidungshilfe. Dafür ob Sie sich monatlich 50, 100 oder bis zu 1.000 Freiminuten, je nach Vertragspartner, mit einem entsprechenden Vertrag kaufen. Für den jeweiligen Anbieter ist die Kalkulation durch die vorher festgelegten Freimuten natürlich einfacher. Diesen Vorteil gibt er weiter, indem er die Gespräche zu billigen Minutenpreisen ermöglicht. Das Telefonieren wird also günstiger, für alle alle die viel telefonieren mit einem jeden Monat etwa gleichbleibenden Gesprächsbedarf. Auch bei einem Vertag mit Freiminuten gibt es, wie sonst auch, natürlich einige Mängel: Zu erst einmal müssen Sie die Angebote der einzelnen Vertragspartner vergleichen. Bei keinem Vertragspartner sind die Vertragsbedingungen grundsätzlich identisch. Das müssen Sie immer vor dem Abschluss jeden Vertrags machen.

Das Mitnehmen von nicht genutzen Freiminuten in den nächsten Monat ist nicht möglich. Freiminuten, die Sie nicht vertelefoniert haben, verfallen am Ende des Abrechnungszeitraums. Das ist der Grund, weshalb Sie einen jeden Monat etwa gleichbleibenden Gesprächsbedarf haben sollten. Dieser Handytarif würde sonst kostenintensiver, als es eine Abrechnung jedes einzelnen gemachten Gesprächs wäre. Auch werden bei fast allen Anbietern die im Voraus bezahlten Minuten nur für Telefonate in ein bestimmtes Handynetz abgerechnet. Das ist normal das Handynetz des Anbieters und alle Telefonate ins deutsche Festnetz. Eine zusätzliche Abrechnung erfolgt für das Versenden von SMS und für Mehrwertdienste und Sonerrufnummer im Mobilfunknetz und Festnetz. Zudem haben Sie während Ihres Urlaubs auch die Freiminuten bezahlt und werden Sie kaum nutzen können. Es sei denn, Sie bleiben im Lande und telefonieren auch im Urlaub viel.

Eine Anrechnung zum kostenintensiven Standardtarif gibt es für alle über die gebuchten Freiminuten hinaus gemachten Gespräche. Genau wie bei allen anderen, nicht unter den Minutentarif fallende Gespräche und andere Mobilfunkdienste. Bei den oft in Werbeaktionen offerierten "Freiminuten zum Vertrag" handelt es sich um eine andere Art, die zeitlich begrenzt ist. Dabei erhalten Sie vom Anbieter für eine bestimmte Zeit monatlich eine Zahl von Freiminuten zu einem Mobilfunkvertrag geschenkt, Die Sie nicht bezahlen müssen. Die Abrechnung beginnt also erst, wenn Sie solche Freminuten verbraucht haben. Oft kann man bei derartigen offeriert auch statt der Freiminuten eine bestimmte Zahl freier SMS auswählen.





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