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Infos zum Artikel
Autor:Lena Wolf
Datum:10.09.2009
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Laktose-Intoleranz – wenn man Milch nicht verträgt

Vor Jahren gab es in der Werbung einmal einen Spruch „Milch macht müde Männer munter“. Das ist auch tatsächlich so. Die Milch steckt voll mit wertvollen Mineralstoffen, allen voran natürlich das wichtige Kalzium. Leider können aber nicht alle Menschen das Getränk Milch genießen, denn in Deutschland leiden mittlerweile bereits 15 Prozent der Menschen an Laktose-Intoleranz. Dies macht sich dadurch bemerkbar, dass sich nach dem Verzehr von Milch und Milchprodukten der Magen meldet. Dies äußert sich in in Knurren und Unruhe, Blähungen, Durchfall und auch Bauchkoliken. Wird kein Milchzucker zu sich genommen, dann sind die Betroffenen beschwerdefrei. Darum meiden diese Menschen oft unbewusst Milch und alle Milchprodukte. Das ist aber eine schlechte Lösung, denn das sind die wichtigsten Kalziumlieferanten. Bekommt der Körper aber zu wenig Kalzium aus der Nahrung, holt er sich das Kalzium aus den Knochen. Dadurch sinkt der Serumkalziumspiegel, der Patient verliert an Knochenmasse, und der Endeffekt davon ist Osteoporose. Wenn es erst einmal soweit gekommen ist, kann eine Gesundheitsreise helfen, den Knochenabbau zu verlangsamen. Kurhotels in Swinemünde bieten hierfür die passenden Kuren an. Polen ist als Kurland bekannt, und auch auf diese Erkrankung bestens vorbereitet.
Eigentlich ist eine Laktose-Intoleranz kein Drama, wichtig ist es nur, dass man sie rechtzeitig erkennt. Oft treten Folgeerscheinungen wie Knochenbrüche bei Menschen auf, die von der Krankheit gar nichts wissen. Das Problem ist, dass die Betroffenen Milchprodukte ganz unbewußt meiden, es also gar nicht mitbekommen, dass es sich um eine Krankheit handeln könnte. Wenn man sich der Krankheit bewusst ist ist es gar kein Problem, mit andren Kalziumquellen den Folgeschäden entgegen zu steuern. Mineralwasser mit mindestens 500 mg Kalzium pro Liter und kalziumhaltige Gemüsesorten wie Brokkoli oder Grünkohl sind hier bestens geeignet. Zusätzlich sollte man über die Einnahme von Kalziumpräparaten in Erwägung ziehen. Eine Intoleranz kann nur der Arzt feststellen. Mit einer neuen Methode, die im Gegensatz zu früheren Methoden mit keinerlei Beschwerden verbunden ist, kann durch eine einfache Blutabnahme mit einem Gentest die Veranlagung festgestellt werden. Also, wenn man die genannten Beschwerden hat, dann sollte man unbedingt beim Arzt abchecken lassen, ob es sich um diese Laktose-Intoleranz handelt, denn nur wenn man hier Gewissheit hat, kann man den Folgeschäden vorbeugen.






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