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| Infos zum Artikel | | Autor: | Ralph Schuenemann | | Datum: | 18.11.2008 | | Views: | 648 |  |
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Erfahrungen im Rahmen des Aufenthaltes sammelnEin Studienaufenthalt von mehreren Wochen ist nicht nur ausgezeichnet für den Werdegang, er ist auch prima für die Entwicklung der Persönlichkeit. Auf diese Weise erhält der Reisebegeisterte auch Einblicke in andere Lebensformen. Durch ein Auslandspraktikum erhält der Reisebegeisterte neue Erkenntnisse über anderen Lebensformen, erfasst somit die selbst erlernten Gewohnheiten zu Leben beziehungsweise baut damit seine eigene Befangenheit anderen Kulturen gegenüber ab. Auslandspraktika werden im Normalfall im Rahmen des Studiums durchgeführt und können einige Studienleistungen ersetzen. Dann und wann ergibt sich auch die Gelegenheit, einen Teil seiner schriflichen Abschlussarbeit im Rahmen des Aufenthaltes ab zu legen, entweder an der Universität oder in dem Land vorher gesuchten Firma. Die Eindrücke, die mittels Auslandspraktika gemacht werden, sind für das allgemeine spätere Berufsleben hilfreich. Oft werden bei dieser Reise auch Freunde gewonnen, die auch über eine lange Zeit bleiben. Über die Abläufe kann der Reisebegeisterte sich beim DAAD informieren. Dieser verteilt auch Stipendien für Semester im Ausland. Aber auch außerhalb des Studiums lohnt sich ein Auslandsaufenthalt. Bei der Wahl der Freiwilligenarbeit kann der Reisebegeisterte gemeinnützige Hilfsprojekte kennen lernen und, abhängig vom Vorwissen, auch in spezialisierten Bereichen eingesetzt werden. Die Hilfsprojekte können total unterschiedlich sein - in der Regel unterschieden die Hilfsprojekte sich wenig von einem Ehrenamt in unserem Land. Jeder kann deshalb im Lieblingsbereich arbeiten. Man sollte aber immer im Hinterkopf haben, dass der Freiwilligendienst ausschließlich der Landesbewohner und wenig wirtschaftlichen Interessen dienen soll. Denn dann wäre die Arbeit im freiwilligen Bereich nichts anders wie ein ehrenamtliches Hilspraktikum, in dem der Reisebegeisterte ausgenutzt wird. Das Schönste, was in den universitären Fahrten oder einem Freiwilligendienst im Rahmen des Aufenthaltes mit in die Heimat gebracht wird, sind die angeeigneten Erfahrungen mit der fremden Sprache. Besonders wenn der Reisebegeisterte die die im Reiseland gesprochene Sprache zuvor nur im Ansatz konnte, wird durch die ständige Verwendung der Sprache und die ständige Erlernung nicht geläufiger Sätze und Wörter fix ein alltagstaugliches Vokabelwissen entwickelt. Es ist definitiv besser, nicht ganz ohne Erfahrungen mit der fremden Sprache in unbekannte Teile der Erde zu reisen. Eine exzellente Vorgehensweise ist es auch, immerzu ein ein Vokabelbuch bei sich zu haben, damit der Reisebegeisterte sich im Notfall wenig mit Händen und Füßen ausdrücken muss.
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