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| Infos zum Artikel | | Autor: | Kampfkunst Studio Pham | | Datum: | 18.11.2008 | | Views: | 1782 |  |
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Kampfkunst Meditation in der Bewegungwas ist es , was für viele Menschen , die Kampfkunst so anziehend macht ?
Ein Aspekt ist natürlich die Selbstverteidigung, auch eine Rolle spielt dabei die Fitness des Körpers.
Wer sich mit den Kampfkünsten beschäftigt weiß , das bei einem Kampf es wichtig ist , in sich in seiner Mitte zu ruhen.
Vertrauen in seine Fähigkeiten zu haben und aus dieser Kraft automatisch heraus zu handeln.
Bei den Tierstilen im KungFU KungFu versetzen sich die Schüler (ähnlich wie die Schamanen, bzw. Shaolin Mönche )in die Eigenschaften des Tieres.
In die Gewitztheit des Affen oder die Leichtigkeit eines Kranichs.
Dabei spielt die Atmung eine große Rolle.
wir atmen anders wenn wir weinen , als wenn wir lachen .
Das betrifft alle unsere Lebensbereiche .
eim TaiChi TaiChi wird der Atmung und dem Fluß der Energie große Aufmerksamkeit geschenkt.
So stark sich verwurzeln zu können , das kein Gegner einen umwerfen kann .
Leicht , wendig lebendig mit den energien zu fließen , das der Angriff ins Leere geht.
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