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| Infos zum Artikel | | Autor: | Hening Petrat | | Datum: | 23.10.2008 | | Views: | 934 |  |
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Autofahren immer teurerDie Kosten für individuelle Mobilität steigen immer weiter. Das ist schlicht und ergreifend das Ergebnis des derzeitigen Autokosten-Index. Diesen Index erstellen ADAC und das Statistische Bundesamt gemeinsam für jedes Quartal. Darin enthalten sind alle Preise und Kosten rund um das Autofahren, also Anschaffungspreise für Neuwagen, Reparaturen, Inspektionen, Führerscheinkosten, Ersatzteile, Prämien für die KFZ-Versicherung und Mieten für Autostellplätze.
Der Kosten-Index bezieht sich dabei auf einen Basiswert, der letztmalig für das Jahr 2005 auf den Wert von 100 gesetzt wurde. Anhand des Wertverlaufs kann man nun fortlaufend darstellen, wie sich die Preise für die Autokosten entwickeln.
Als Parallele vergleicht man zum Autokosten-Index die Kosten für die allgemeine Lebenshaltung.
Festzustellen ist dabei, dass die Kosten nicht nur steigen, sondern die Kosten für das Autofahren auch den allgemeinen Lebenshaltungskosten vorauseilen. Innerhalb eines Jahres stiegen die Auto-Kosten um 4,3 Prozent, die Kosten für die allgemeine Lebenshaltung jedoch um 2,9 Prozent. Hauptursache für die Preistreiberei werden die rasant angestiegenen Benzin- und Dieselpreise gesehen, aber auch Kosten für Reparaturen und Inspektionen sind angestiegen. Höhere Kosten und Gebühren für den Führerschein müssen Fahrschüler aufbringen.
Der vielleicht nur vorübergehende Preisrückgang bei den Tankstellenpreisen wird die Gesamtkosten für das Autofahren sicherlich ein wenig entlasten können. Weitere Sparmöglichkeiten sollte jeder Autofahrer auch bei seiner KFZ-Versicherung ausnutzen, die sich wie jedes Jahr immer im Herbst wechseln lässt. Unter www.kfz-versicherungen.cc können Versicherungsnehmer in einem kostenlosen KFZ-Versicherungsrechner die Prämien bei verschiedenen Versicherern kalkulieren lassen und sich dann ggf. für das günstigste Angebot entscheiden.
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