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| Infos zum Artikel | | Autor: | Josef Bucher | | Datum: | 26.03.2007 | | Views: | 1028 |  |
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Regenbekleidung - trocken bleibenIm strömenden Regen mit dem Rad unterwegs. Wer will das schon, aber manchmal geht es einfach nicht anders.
Wenn die Feuchtigkeit durch die Kleidung bis auf die Haut dringt wird es richtig ungemütlich. Die Moral und die Bereitschaft weiter in die Pedale zu treten lässt spürbar nach. Wohl dem, der eine passende Ausrüstung zur Verfügung hat. Eine wasserdichte Regenbekleidung lässt die Nässe außen vor, und hält den Körper warm und trocken.
Aber wie bei jeder Bekleidung gibt es auch hier große Unterschiede. Als wasserdicht wird ein Bekleidungsstück bezeichnet, wenn es eine Wassersäule von mindestens 1300mm aufweist.
Aber ein fünfstelliger Wert sollte es für eine Sportbekleidung schon sein. Wasserdicht verschweißte Nähte ermöglichen es, dass auch bei einer längeren Regenfahrt nichts durchdringt.
Um nicht von innen nass zu werden, sollte die Regenkleidung nicht nur wasserdicht sondern auch atmungsaktiv sein. Je besser die Wasserdampfdurchlässigkeit (RET-Wert), hier ist ein niedriger Wert gefragt, umso besser atmet die Kleidung. Der Schweißtransport funktioniert allerdings nur, wenn alle Schichten der Radbekleidung diese atmungsaktive Funktion unterstützen.
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