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| Infos zum Artikel | | Autor: | Julia Weise-Holtgräwe | | Datum: | 04.06.2008 | | Views: | 1731 |  |
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Verschiedene Arten der LyrikInterpretationen von Gedichten werden etwa ab der elften Klasse behandelt. Mittel dafür sind anfangs bekannte Werke namhafter Dichter (z.B. Schiller`s „Die Glocke“). Solche Interpretationen gliedern sich in Einleitung, Hauptteil und Schluss.
Diese Kriterien wiederum beinhalten verschiedene Gesichtspunkte wie den Aufbau, die Sprache, evtl. Nennung ähnlicher Gedichte. Gedichtinterpretationen sind – bei sinnvoller Gliederung dieser Gesichtspunkte – eine gute Variante, Gedichte besser zu verstehen und ihre Handhabung und Verwendung der Sprache nachvollziehen zu können.
Besonders in den letzten Klassenstufen als Bestandteil des Deutschunterrichts werden solche Interpretationen für die Hausaufgaben verlangt.
Dabei steigt die Schwierigkeitsstufe der Gedichte bzw. der Interpretationen stetig. Wichtig ist dabei die Analyse der Gedichtbestandteile in textchronologischer, Aufgaben- und aspektorientierter Hinsicht.
Für die Lyrik gibt es vielseitige Themengebiete, durch die sich die Künstler zu ihren Gedichten haben inspirieren lassen
Zur Lyrik gehören nicht nur Gedichte, sondern auch Zitate, die ebenfalls zu bestimmten Themengebieten. aufzufinden sind.
Außerdem wird unter Lyrik auch der Text eines Liedes verstanden. Solche „Lyrics“ werden etwa in den Klassenstufen 6 – 9 im Englischunterricht in Verbindung sowohl mit Liedern als auch mit Gedichten zur Übersetzung verwendet.
Diese Textelemente von Liedern anderer Sprachen – nicht nur Englisch – beschreiben ebenfalls wie Gedichte Erfahrungen, Gefühle und Erlebnisse. Diese Art von Lyrik ist meist in Reimform geschrieben. Dies ändert sich jedoch bei der Übersetzung in unsere Sprache, dass die sinngemäße Wortwahl sich von Sprache zu Sprache unterscheidet.
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