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| Infos zum Artikel | | Autor: | Andreas Mettler | | Datum: | 02.06.2008 | | Views: | 676 |  |
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Die Höllenschlucht auf TeneriffaTeneriffa bietet dem Urlauber eine Menge an interessanten touristischen Attraktionen aus allen Bereichen, ob es kulinarische Genüsse sind oder kulturelle. Alle Landesteile der großen Kanareninsel bieten dabei unterschiedliche Sehenswürdigkeiten, im Südwesten der Insel ist beispielsweise die Barranco del Infierno, die so genannte Höllenschlucht beherbergt. Nahe der Stadt Adeje liegt diese Barranco, die zu den spektakulärsten der gesamten Insel zählt und daher ein echter Touristenmagnet ist. Wer für sich ausgehend von einem Hotel oder Ferienhaus Teneriffa erforschen will, ist in dieser Gegend gut untergebracht, bieten sich doch beeindruckende Anblicke über die felsige Landschaft dieses Landesteiles. Oberhalb der Casa Fuerte beginnt der Wanderweg durch die Höllschlucht, der jedoch seit einigen Jahren nicht mehr ohne Wegzoll, also Eintritt zu passieren ist, zudem wurde mit der Einführung der Gebühr die maximale Anzahl an Besuchern pro Tag begrenzt. Die Maßnahme bedingt, dass der Besucher gut daran tut, seinen Tagesausflug vorab anzumelden und sich damit sein Ticket zu sichern. Belohnt wird der Besucher dann mit dem 6,3 Kilometer langen Wanderweg durch die Barranco del Infierno, der auch für unerfahrene Wanderer leicht zu bezwingen ist, wird doch nur ein Höhenunterschied von etwa 200 Metern überwunden. Die Flora und Faune der Schlucht ist abwechslungsreich und von großer Artenvielfalt, als besonderer Anreiz bietet sich dem Besucher am Ende der Schlucht ein kleiner Wasserfall von 80 Metern Höhe. Damit bietet die Gegend nicht die Niagarafälle, doch aus der Nähe kann auch dieses kleinere Modell beeindruckend verdeutlichen, warum diese Gegend den Namen Höllenschlucht erhalten hat. Im Internet ist in mancher Teneriffa Community von Reiseberichten zur Barranco del Infierno zu lesen und in Bildern sind Impressionen von der Schlucht zu finden. Auch wenn zweidimensionale Aufnahmen den Zauber der Gegend nur ansatzweise erfassen und wiedergeben können, sind sie doch in der Lage, dem neugierigen Besucher einen ersten Eindruck zu vermitteln.
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