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Autor:Julia Weise-Holtgräwe
Datum:14.04.2008
Views:728
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Wasserski oder Windsurfen als Urlaubssport

Wer im Urlaub gerne aktiv sein möchte, für den sind Funsport -Arten wie
Wasserski oder Windsurfen
ideal, wenn man die Urlaubszeit in der nähe von Stränden verbringt.
Wasserski funktioniert ähnlich wie normales Skifahren, wobei Wasserskier spezielle Formungen haben, um besseren Halt im Wasser zu gewährleisten.
Beim Wasserski
wird man entweder von einem Boot bei Geschwindigkeiten zwischen 35 und 40 Km/h an einem Seil oder zu Übungszwecken an einer Stange neben dem Boot gezogen oder ein Zuglift mit optimalen Geschwindigkeiten zwischen 30 und 32 km/h übernimmt diese
Aufgabe. Bei Wasserskiern unterscheidet man zwischen dem Monoski, der
nur aus einem Ski besteht, den Sprungskiern, welche länglicher sind oder
den Trickski, die kürzer sind und so wendiger sind. Dennoch ist bei
jeder Art zu beachten, dass man nicht zu schnell unterwegs ist, da der
Aufprall auf dem Wasser selbst bei Geschwindigkeiten von 40 km/h sehr
schmerzvoll und gefährlich sein kann. Eine andere Möglichkeit ist das
Windsurfen. Anders beim normalen Surfen bewegt man sich nicht mit den
Wellen vorwärts, sondern nutzt hauptsächlich den Wind zur Fortbewegung.
Dafür ist ein spezielles Segel auf dem Brett montiert, welches durch
Gewichtsverlagerung gelenkt wird. Dafür muss für das Windsurfen genug
Wind vorhanden sein, da bei Windstille sich das Brett nicht voran
bewegt, und man gegeben falls sogar umkippt.






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