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| Infos zum Artikel | | Autor: | smoru | | Datum: | 20.01.2008 | | Views: | 714 |  |
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CholesterinDiabetes - die Krankheit bezeichnet in erster Linie die Überzuckerung des Blutes. Was früher durch eine Geschmacksprobe des Urins lokalisiert wurde, wird heutzutage durch einen Bluttest festgemacht. Die Stoffwechselkrankheit entsteht an erster Stelle durch das Fehlen von Insulin, der veranlasst, dass die vom Körper abgebaute Glucose nicht ins Gewebe angenommen werden kann bzw. eine Sperrung der Zuckerentstehung aussteht. Das Insulinmanko kann man auch daher diagnostizieren, dass eine großer Gewichtsrückgang erfolgt. Für gewöhnlich haben die Erkrankten nur wenig Appetit, sind jedoch ständig durstig. Außerdem können Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen und Bewusstseinsbehinderungen auftreten. In schweren Fällen kann Diabetes auch zu Verlust des Bewusstseins führen. Die Stoffwechselerkrankung kann freilich nicht komplett geheilt werden, eine durchdachte Blutzuckerüberprüfung kann den Betroffenen gleichwohl zu einem Leben ohne Beeinträchtigungen verhelfen. Das ist hauptsächlich deswegen wesentlich, weil es sonst zu Störungen im Alter wie Beeinträchtigungen in der Durchblutung in Beinen oder Füßen, Herzinfarkten oder nephrotoxischen Störungen kommen kann. Ein langfristiges Heilverfahren ist deshalb nicht nur zu empfehlen; sondern unerlässlich.
Ein andere Bedrohung symbolisiert das Cholesterin für den menschlichen Organismus. Ist der Cholesterinspiegel langfristig erhöht, kann es zur Arterienverengung kommen. Denn das sogenannte schlechte LDL-Cholesterin bewirkt sukzessiv Ablagerungen in den Gefäßwänden, so dass die Blutzufuhr nachhaltig eingeengt wird. Bei Genese eines Thrombus, also einer Verdickung des Blutes durch ein Sediment von roten Blutplättchen, entsteht im ungünstigsten Fall ein Herzinfarkt, den es zu verhindern gilt. Oft ist im Voraus eine Beeinträchtigung des Fettstoffwechsels gegenwärtig, der einen erhöhten Cholesterinspiegel herbeiführen kann. Aber ebenso die Schilddrüse kann elementar an der Krankheit teilhaben; so dass Fett und Cholesterine nicht mehr annehmbar verarbeitet werden können. Eine erste Maßnahme gegen die Erhöhung des Cholesterinspiegels ist eine Cholesterinarme Ernährungs-Umstellung.
An den Stoffwechselprozessen sind elementar Aminosäuren integriert. Aminosäuren sind ein unentbehrliches Element vieler körpereigener Materialien; so sind sie z.B. ein Bestandteil verschiedener Eiweiße (Proteine). Für den Körper ist eine entsprechende Proteinzufuhr enorm wichtig, denn ansonsten kann es zu leiblichen und imaginären Verminderungen sowie zur erhöhten Anfälligkeit des Abwehrsystems kommen. Gleichermaßen ein Resultat der Aminosäuren Unterversorgung ist die Flüssigkeitseinlagerung im Körper - es bilden sich sogenannte Ödeme. Die Deponierung der Eiweiße hat den Vorteil, dass bei Mangel der Kohlehydrate auf diese Proteine als Energielieferant zurückgegriffen werden kann. Sollte es zu einer Hungerperiode kommen, werden die Proteine in Zucker umgewandelt und stehen dann erneut als Energielieferant zur Verfügung.
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20.01.2008 BCDE-14159
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