
Das Artikelverzeichnis
Für Premium Autoren
| Infos zum Artikel | | Autor: | smoru | | Datum: | 20.01.2008 | | Views: | 736 |  |
| Bewertung |  | |  |
|
| | 
DiabetesDie Überzuckerung des Blutes nennt man in der Fachsprache auch Diabetes mellitus. Was in der antiken Welt durch das Schmecken des Harns festgestellt wurde, wird in der Gegenwart durch einen Bluttest ausgemacht. das Stoffwechselleiden bildet sich zunächst durch ein Insulindefizit, der veranlasst, dass die vom Körper abgebaute Glucose nicht ins Gewebe aufgenommen werden kann bzw. eine Behinderung der Zuckerneubildung fehlt. Das Insulindefizit kann man auch dadurch diagnostizieren, dass eine enorme Gewichtsreduzierung stattfindet. Größtenteils haben Patienten nur wenig Lust etwas zu essen, sind jedoch ständig durstig. Obendrein können Unwohlsein, Schwindel, Störfälle Beim Sehen und Bewusstseinsstörungen auftreten. Ab und zu kann Diabetes auch zu Bewusstseinsverlust ausarten. Die Stoffwechselerkrankung kann immernoch nicht komplett annulliert werden, eine ausgewogene Blutzuckerkontrolle kann den Kranken dagegen zu einem beschwerdefreien Leben führen. Das ist vor allem insofern von Belang, weil es sonst zu Spätschäden wie Störungen in der Durchblutung in Gliedmaßen oder Füßen, Herzinfarkten oder nephrotoxischen Störungen ausufern kann. Eine lebenslange Behandlung ist deshalb unumgänglich.
Eine andere Gefahr sind für den Körper Cholesterine. Bleibt der Cholesterinspiegel über längere Zeit erhöht, kann es zur Arterienverkalkung kommen. Denn das sogenannte ungünstige LDL-Cholesterin entwickelt stufenweise Rückstände in den Gefäßwänden, so dass der Blutdurchfluss permanent eingeengt wird. Bei Beginn eines Blutpfropfens, also einer Ablagerung des Blutes durch einen Bodensatz von roten Blutplättchen, bildet sich im ungünstigsten Fall ein Herzinfarkt, der in jedem Fall aufgehalten werden sollte. Meistens ist im Voraus ein Defekt des Fettmetabolismus präsent, der einen erhöhten Cholesterinspiegel nach sich ziehen kann. Aber auch die Schilddrüse kann wesentlich an der Erkrankung teilhaben; so dass Fett und Cholesterine nicht mehr annehmbar reduziert werden können. Eine erste Maßnahme gegen die Steigerung des Cholesterinspiegels ist einer cholesterinbewusstere Lebensweise.
An den Stoffwechselabläufen sind wesentlich Aminosäuren integriert. Aminosäuren sind ein erforderlicher Faktor zahlreicher körpereigener Substanzen; so sind sie z.B. ein Bestandteil verschiedener Eiweiße (Proteine). Für den Körper ist eine ausreichende Proteinversorgung enorm wichtig, denn daneben kann es zu leiblichen und mentalen Verminderungen sowie zur erhöhten Schwäche des Abwehrsystems kommen. Gleichermaßen ein Resultat der Aminosäuren Unterversorgung ist die Einbettung von Flüssigkeit im Organismus - es entstehen dementsprechende Ödeme. Die Ablagerung der Eiweiße hat den Vorteil, dass bei Verlust der Kohlehydrate auf diese Proteine als Energieversorger zurückgegriffen werden kann. Sollte ein Nahrungsmangel vonstatten gehen, werden die Proteine in Zucker transformiert und sind sodann für die Energiezufuhr des Körpers zuständig.
Seoberatung
Seven Schmidt
info@artikelverzeichnis-service.de
www.artikelverzeichnis-service.de
20.01.2008 BCDE-14151
|
|