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| Infos zum Artikel | | Autor: | F. Fries | | Datum: | 08.01.2008 | | Views: | 1142 |  |
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Mobiles Internet: Wettbewerb verschärft sichDie alteingesessenen Mobilfunkanbieter Vodafone und T-Mobile werden sich in Zukunft im Bereich des mobilen Internets auf verstärkte Konkurrenz gefasst machen müssen:
Da der Internetzugang von unterwegs nicht nur flexibler ist als althergebrachtes Festnetz-Internet sondern inzwischen auch für alle diejenigen zu einer DSL-Alternative geworden ist, die nicht in den Vorzugs-Ausbaugebieten der Telekommunikations-Riesen liegen, mausert sich das Produkt immer zu einem Massenmarkt-Schlager.
Dabei zeigt sich einmal mehr, dass man als großer Konzern zwar mehr Marktmacht besitzt als kleinere Anbieter, aber dieses Gewicht auch mit Nachteilen verbunden ist: so sind die Telekommunikations-Zwerge in der Regel deutlich flexibler als ihre großen Brüder und können auf sich ändernde Marktgegebenheiten oft schneller reagieren. Als Paradebeispiel für diese Herangehensweise dient der Mitte 2007 in den Mobilfunkmarkt eingetretene Anbieter RadiCens, der mit dem UMTS-Flatrate-Produkt Moobicent, welches über das Vodafone-Netz läuft, einen sehr guten Start hinlegen konnte. Inzwischen hat sich die Flatrate mit HSDPA Turbo einen Namen gemacht, der, wenn er auch nicht über ganz so viel Markenbekanntheit vefügt wie Mitwettbewerber Base, in der Branche für Aufsehen gesorgt hat.
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