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| Infos zum Artikel | | Autor: | Mario Lenitz | | Datum: | 01.03.2007 | | Views: | 1543 |  |
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Funktionsweise des DrehensDrehen, ist ein Verfahren der Formung, bei dem ein Werkstück die Drehbwegung und ein Werkzeug die Vorschubbewegung ausführt. Dabei wird ein Span vom Werkstück abgetrennt.
Das Drehen kann in der Regel bei fast allen festen Werkstoffen angewendet werden.
Nach den Bewegungsarten des Werkzeugs unterscheidet man zwischen Langdrehen mit Bewegung des Werkzeuges parrallel zur Drehachse und Plandrehen mit Bewegung des Meissels senkrecht zur Drehachse.
Beim Plandrehen erzielt man dadurch eine ebene Fläche, beim Einstechen eine Rille. Wird beim Einstechen das Werkstück getrennt so spricht man vom sogennanten Abstechen.
Weitere Dreharbeiten sind das Nachformdrehen und das Innendrehen oder Ausdrehen des Werkstückinneren.
Beim Drehen kommt ein Drehmeissel zum Einsatz. Der Drehmeissel besteht aus dem Schaft mit quadratischem, rechteckigem oder rundem Querschnitt und dem Kopf mit den Schneiden.
Die der Vorschubrichtung zugewandte Schneide ist die Hauptschneide. Die Abgewandte Schneide ist die Nebenschneide. Die an die Schneide anschliessenden Flächen nennt man Freifläche.
Die von den beiden Schneiden eingeschlossene Fläche Spanfläche.
Das Drehen kann auf Drehmaschinen unterschidlicher Bauart ausgeführt werden. Die Hauptelemente einer Drehmaschine sind die Maschinenständer mit Bett und Führung,
Teile zur Aufnahme und Bewegung des Werkstückes, das Getriebe zur Veränderung der Geschwindigkeit von Werkstücken und die Steuereinheit für den Fertigungslauf.
Die Drehspindel wird vom Antriebsmotor über das Hauptgetriebe angetrieben. Die Vorschubbewegung wird vom Getriebe abgeleitet und über das Vorschubgetriebe auf eine
Zugspindel übertragen, die den Werkzeugschlitte bewegt.
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